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Die Würzburger Synode
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Vor 40 Jahren tagte in Würzburg die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland. Sie rezipierte das Vaticanum II für die deutsche Kirche. Erstmals werden in diesem Band zu allen Beschlüssen Kommentierungen vorgelegt, die den Kontext der Entstehung ebenso erläutern wie Nachwirkungen und Aktualität. Bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Kirche geben die Artikel wichtige Impulse und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Konzil, Dialog und Demokratie
60,00 € *
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Das Zweite Vatikanische Konzil (1962- 1965) war ein kirchengeschichtliches Weltereignis, das die Kirche bis in die Gegenwart verändert. Entscheidend dafür war, dass die Ortskirchen sich die Konzilsbeschlüsse aneigneten.In Deutschland fiel dieser Rezeptionsprozess in die von politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüchen geprägten späten 1960er Jahre. Kirchlicherseits signalisierte das Bild der Kirche als "Volk Gottes" ein neues Selbstverständnis. Im Stichwort "Dialog" kam eine veränderte Haltung der Kirche zur Welt zum Ausdruck. Der gesellschaftliche Diskurs war von der Forderung nach mehr Demokratie bestimmt und von einer ungeheuren Diskussionslust vor allem in der Studentenbewegung begleitet.Die daraus resultierenden Spannungen zu traditionellen Ordnungsvorstellungen in Kirche und Gesellschaft entluden sich in explosiver Weise 1968 auf dem 82. Deutschen Katholikentag in Essen und ließen die Forderung nach einem Nationalkonzil laut werden. Dieser Impuls führte zu einer intensiven Vorbereitung und fruchtbaren Durchführung der "Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland", die von 1971 bis 1975 in Würzburg tagte. In der Vorbereitungsphase arbeiteten Bischöfe und Laien konstruktiv, wenn auch nicht immer spannungsfrei zusammen. Auf diese Weise wurde der Weg zur Würzburger Synode zum entscheidenden Testfall für die Aneignung des konziliar erneuerten Kirchenbildes in Deutschland.Erstmals wird dieser Weg vom Konzil zur Synode auf der Grundlage unveröffentlichter kirchlicher Akten und Dokumente detailliert nachgezeichnet. Der Autor beschreibt die nachkonziliare Entwicklung der Akteure und ordnet die Vorbereitung der Synode in verschiedene Rezeptionsprozesse ein. Er sondiert kirchliche und gesellschaftliche Einflüsse und analysiert die Genese der Synodenverfassung. In ekklesiologischer Hinsicht wird die Würzburger Synode als Ereignis der deutschen Kirchengeschichte bis heute wenig beachtet. Zu Unrecht, denn bei näherem Hinsehen erweist sie sich als ein theologisch innovatives Experiment innerkirchlicher Willensbildung und damit als kreative Rezeption des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Die Würzburger Synode
41,90 CHF *
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Vor 40 Jahren tagte in Würzburg die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland. Sie rezipierte das Vaticanum II für die deutsche Kirche. Erstmals werden in diesem Band zu allen Beschlüssen Kommentierungen vorgelegt, die den Kontext der Entstehung ebenso erläutern wie Nachwirkungen und Aktualität. Bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Kirche geben die Artikel wichtige Impulse und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Quellen zum Wormser Konkordat
193,00 CHF *
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Frontmatter -- Einleitung -- Inhalt -- Wichtigste Literatur -- 1. Aus den kurz nach 1080 gefälschten päpstlichen Investiturprivilegien -- 2. Aus des Kardinals Deusdedit Libellus contra invasores et simoniacos (1097) -- 3. Aus dem Briefe des Bischofs Ivo von Chartres an Erzbischof Hugo von Lyon (1097) -- 4. Aus des Hugo von Fleury Tractatus de regia potestate et sacerdotali dignitate (1102–1104) -- 5. Aus dem anonymen Tractatus de investitura episcoporum. 1109 -- 6. Aus des Placidus von Nonantula Liber de honore ecclesiae (1111 Ende) -- 7. Aus der anonymen Disputatio vel Defensio Paschalis papae (vor 1112 Sept.) -- 8. Aus des Gottfried von Vendôme Schreiben an den Bischof Rainald von Angers (1116–1118) -- 9. Über die Haltung des Erzbischofs Konrad von Salzburg -- 10. Aus den Dekreten des Konzils zu Guastalla unter Papst Paschalis II. 1106 Oktober 22 -- 11. Suger von St. Denis über die Verhandlungen zu Chalons. 1107 Mai -- 12. Paschalis II. an Anselm von Canterbury 1106 März 23 -- 13. Die Beendigung des Investiturstreites in England 1107 August -- 14. Paschalis II. an Anselm von Canterbury über seine Stellung zu К. Heinrich V. 1108 Okt. 12 -- 15. Widerstand in Köln gegen Übergriffe des Papstes Paschalis II. (1106–1109) -- 16. Dekrete der Synode zu Rom unter Papst Paschalis II. 1110 März 7 -- 17. Vertrag zwischen den Bevollmächtigten des Papstes Paschalis II. und König Heinrich V. in der Kirche S. Maria-in-Turri zu Rom. IIII Febr. 4 -- 18. Vertragsbeschwörung in Sutri. 1111 Febr. 9 -- 19. Die in der Peterskirche verlesenen Verträge 1111 Febr. 12 -- 20. Vertrag bei Ponte Mammolo. 1111 April 11 -- 21. Das sogenannte Pravileg. 1111 April 12–13 -- 22. B(urchard, Kleriker in Aachen) übersendet dem R(oger) Fitz R(ichard) und dem Kaplan G(ilbert) die Aktenstücke über den Vertrag von Ponte Mammolo (1111 kurz nach April 13.) -- 23. Rundschreiben zur Rechtfertigung der kaiserlichen Politik vom 4.–12. Februar 1111 -- 24. Bericht der Kurie über die Vorgänge vom 9. Februar–13. April 1111 -- 25. Kaiserlicher Bericht über die Vorgänge vom 11.–13. April 1111 -- 26. Ekkehard von Aura über die Vorgänge vom Februar–April 1111 -- 27. Schreiben der Bischöfe der Kirchenprovinz Sens an Erzbischof Josceran von Lyon (vor 1112 März) -- 28. Antwort des Erzbischofs Josceran auf das Schreiben Nr. 27 -- 29. Widerruf des „Pravilegs“ durch Papst Paschalis und die Synode zu Rom. 1112 März 23 -- 30. Drohendes Schreiben des Erzbischofs Guido von Vienne im Namen des Konzils zu Vienne an Papst Paschalis (1112 gleich nach September 16.) -- 31. Antwort des Papstes Paschalis an das Konzil zu Vienne. 1112 Oktober 20 -- 32. Entgegenkommendes Schreiben des Papstes Calixt an Kaiser Heinrich V. 1119 Februar 19 -- 33. Scholastikus Hesso über die Reimser Verhandlungen. 1119 etwa Ende September–Oktober 30 -- 34. Entwurf des Vertrages zwischen Papst Calixt und Kaiser Heinrich. 1119 Oktober 17–19 -- 35. Dekrete des Konzils zu Reims unter Papst Calixt. 1119 Oktober 30 -- 36. Liste der auf dem Konzil zu Reims Exkommunizierten. (1119 Oktober 30.) -- 37. Friedensbedingungen der Fürsten zu Würzburg. 1121 September–Oktober -- 38. Einladungen zu dem in Mainz geplanten allgemeinen Konzil. 1122 Juli–August -- 39. Das Wormser Konkordat. 1122 September 23 -- 40. Erzbischof Adalbert von Mainz an Papst Calixt; wendet sich gegen das Wormser Konkordat (1122 nach September 23. bzw. November 11.) -- 41. Ekkehard von Aura über den Abschluss des Wormser Konkordates -- 42. Billigung des Friedensschlusses durch Papst Calixt. 1122 Dezember 13 -- 43. Berichte über die Annahme des Wormser Konkordates auf dem Universalkonzil zu Rom unter Papst Calixt. 1123 März -- 44. Aus den Dekreten des Universalkonzils zu Rom. 1123 März 27 -- 45. Beschwerde des Erzbischofs Adalbert von Mainz über das Vorgehen K. Heinrichs V. gegen den Bischof von Strassburg (1122 ex.–1123 nach März 27 -- 46. Bischof Otto von Freising über das Wormser Konkordat (etwa 1156–57) -- 47. König Friedrich II. verzichtet in der Goldbulle von Eger unter Zustimmung der Fürsten auf jeden Einfluss des Reiches bei kirchlichen Wahlen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Die Würzburger Synode
25,90 CHF *
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In den Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil fanden in den mitteleuropäischen Ländern nationale Synoden der katholischen Kirche statt. Die Synoden in Deutschland (Würzburger Synode 1971-1975, Pastoralsynode der DDR 1973-1975), den Niederlanden (1966-1970), der Schweiz und Österreich (1973-1974) waren Synoden eines neuen Typs unter Beteiligung von Bischöfen, Priestern, Ordenschristen und Laien. Die Reihe untersucht die Texte der Synoden und die kirchenrechtlichen und ekklesiologischen Implikationen dieser Synoden für die Kirche der Gegenwart. Zudem dokumentiert sie die im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts gesammelten Berichte von Zeitzeugen. Band 1: Der Kommentar zu den Texten der Würzburger Synode Vor 40 Jahren tagte in Würzburg die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland. Sie rezipierte das Vaticanum II für die deutsche Kirche. Erstmals werden in diesem Band zu allen Beschlüssen Kommentierungen vorgelegt, die den Kontext der Entstehung ebenso erläutern wie Nachwirkungen und Aktualität. Bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Kirche geben die Artikel wichtige Impulse und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Die Würzburger Synode
28,80 € *
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Vor 40 Jahren tagte in Würzburg die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland. Sie rezipierte das Vaticanum II für die deutsche Kirche. Erstmals werden in diesem Band zu allen Beschlüssen Kommentierungen vorgelegt, die den Kontext der Entstehung ebenso erläutern wie Nachwirkungen und Aktualität. Bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Kirche geben die Artikel wichtige Impulse und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Quellen zum Wormser Konkordat
154,99 € *
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Frontmatter -- Einleitung -- Inhalt -- Wichtigste Literatur -- 1. Aus den kurz nach 1080 gefälschten päpstlichen Investiturprivilegien -- 2. Aus des Kardinals Deusdedit Libellus contra invasores et simoniacos (1097) -- 3. Aus dem Briefe des Bischofs Ivo von Chartres an Erzbischof Hugo von Lyon (1097) -- 4. Aus des Hugo von Fleury Tractatus de regia potestate et sacerdotali dignitate (1102–1104) -- 5. Aus dem anonymen Tractatus de investitura episcoporum. 1109 -- 6. Aus des Placidus von Nonantula Liber de honore ecclesiae (1111 Ende) -- 7. Aus der anonymen Disputatio vel Defensio Paschalis papae (vor 1112 Sept.) -- 8. Aus des Gottfried von Vendôme Schreiben an den Bischof Rainald von Angers (1116–1118) -- 9. Über die Haltung des Erzbischofs Konrad von Salzburg -- 10. Aus den Dekreten des Konzils zu Guastalla unter Papst Paschalis II. 1106 Oktober 22 -- 11. Suger von St. Denis über die Verhandlungen zu Chalons. 1107 Mai -- 12. Paschalis II. an Anselm von Canterbury 1106 März 23 -- 13. Die Beendigung des Investiturstreites in England 1107 August -- 14. Paschalis II. an Anselm von Canterbury über seine Stellung zu К. Heinrich V. 1108 Okt. 12 -- 15. Widerstand in Köln gegen Übergriffe des Papstes Paschalis II. (1106–1109) -- 16. Dekrete der Synode zu Rom unter Papst Paschalis II. 1110 März 7 -- 17. Vertrag zwischen den Bevollmächtigten des Papstes Paschalis II. und König Heinrich V. in der Kirche S. Maria-in-Turri zu Rom. IIII Febr. 4 -- 18. Vertragsbeschwörung in Sutri. 1111 Febr. 9 -- 19. Die in der Peterskirche verlesenen Verträge 1111 Febr. 12 -- 20. Vertrag bei Ponte Mammolo. 1111 April 11 -- 21. Das sogenannte Pravileg. 1111 April 12–13 -- 22. B(urchard, Kleriker in Aachen) übersendet dem R(oger) Fitz R(ichard) und dem Kaplan G(ilbert) die Aktenstücke über den Vertrag von Ponte Mammolo (1111 kurz nach April 13.) -- 23. Rundschreiben zur Rechtfertigung der kaiserlichen Politik vom 4.–12. Februar 1111 -- 24. Bericht der Kurie über die Vorgänge vom 9. Februar–13. April 1111 -- 25. Kaiserlicher Bericht über die Vorgänge vom 11.–13. April 1111 -- 26. Ekkehard von Aura über die Vorgänge vom Februar–April 1111 -- 27. Schreiben der Bischöfe der Kirchenprovinz Sens an Erzbischof Josceran von Lyon (vor 1112 März) -- 28. Antwort des Erzbischofs Josceran auf das Schreiben Nr. 27 -- 29. Widerruf des „Pravilegs“ durch Papst Paschalis und die Synode zu Rom. 1112 März 23 -- 30. Drohendes Schreiben des Erzbischofs Guido von Vienne im Namen des Konzils zu Vienne an Papst Paschalis (1112 gleich nach September 16.) -- 31. Antwort des Papstes Paschalis an das Konzil zu Vienne. 1112 Oktober 20 -- 32. Entgegenkommendes Schreiben des Papstes Calixt an Kaiser Heinrich V. 1119 Februar 19 -- 33. Scholastikus Hesso über die Reimser Verhandlungen. 1119 etwa Ende September–Oktober 30 -- 34. Entwurf des Vertrages zwischen Papst Calixt und Kaiser Heinrich. 1119 Oktober 17–19 -- 35. Dekrete des Konzils zu Reims unter Papst Calixt. 1119 Oktober 30 -- 36. Liste der auf dem Konzil zu Reims Exkommunizierten. (1119 Oktober 30.) -- 37. Friedensbedingungen der Fürsten zu Würzburg. 1121 September–Oktober -- 38. Einladungen zu dem in Mainz geplanten allgemeinen Konzil. 1122 Juli–August -- 39. Das Wormser Konkordat. 1122 September 23 -- 40. Erzbischof Adalbert von Mainz an Papst Calixt; wendet sich gegen das Wormser Konkordat (1122 nach September 23. bzw. November 11.) -- 41. Ekkehard von Aura über den Abschluß des Wormser Konkordates -- 42. Billigung des Friedensschlusses durch Papst Calixt. 1122 Dezember 13 -- 43. Berichte über die Annahme des Wormser Konkordates auf dem Universalkonzil zu Rom unter Papst Calixt. 1123 März -- 44. Aus den Dekreten des Universalkonzils zu Rom. 1123 März 27 -- 45. Beschwerde des Erzbischofs Adalbert von Mainz über das Vorgehen K. Heinrichs V. gegen den Bischof von Straßburg (1122 ex.–1123 nach März 27 -- 46. Bischof Otto von Freising über das Wormser Konkordat (etwa 1156–57) -- 47. König Friedrich II. verzichtet in der Goldbulle von Eger unter Zustimmung der Fürsten auf jeden Einfluß des Reiches bei kirchlichen Wahlen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Die Würzburger Synode
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In den Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil fanden in den mitteleuropäischen Ländern nationale Synoden der katholischen Kirche statt. Die Synoden in Deutschland (Würzburger Synode 1971-1975, Pastoralsynode der DDR 1973-1975), den Niederlanden (1966-1970), der Schweiz und Österreich (1973-1974) waren Synoden eines neuen Typs unter Beteiligung von Bischöfen, Priestern, Ordenschristen und Laien. Die Reihe untersucht die Texte der Synoden und die kirchenrechtlichen und ekklesiologischen Implikationen dieser Synoden für die Kirche der Gegenwart. Zudem dokumentiert sie die im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts gesammelten Berichte von Zeitzeugen. Band 1: Der Kommentar zu den Texten der Würzburger Synode Vor 40 Jahren tagte in Würzburg die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland. Sie rezipierte das Vaticanum II für die deutsche Kirche. Erstmals werden in diesem Band zu allen Beschlüssen Kommentierungen vorgelegt, die den Kontext der Entstehung ebenso erläutern wie Nachwirkungen und Aktualität. Bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Kirche geben die Artikel wichtige Impulse und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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